Liebevolle Zwiesprache
Körperbewusste Gesprächstherapie und Gesprächs-Traumatherapie
"Wenn wir unser Leiden zu umarmen
und zu transformieren wissen,
können wir Schmerz in Glück und Weisheit verwandeln."Thich Nhat Hanh

Können Sie sich vorstellen, all Ihren Ängsten, Ihrem Ärger, Ihrer Trauer und Ihren Ohnmachtsgefühlen nicht mehr ausgeliefert zu sein, sondern diese in sich selbst zu lösen- ja sogar in Mut, Kraft, Freude und Vertrauen zu verwandeln?
Wie kann dies gelingen?
Die "Liebevolle Zwiesprache" ist ein innerer Prozess, durch den wir Gefühle, die uns schmerzen und belasten, umfassend wahrnehmen und annehmen können. Wir vermögen selbständig durch einen emotionalen Schmerz hindurchzugehen und ihn heilsam zu lösen.
Es findet dabei nicht nur eine Beruhigung der Emotionen, sondern eine Lösung und eine Umwandlung statt. Die blockierende Schmerzenergie wird freigesetzt und steht uns als ein Mehr an Lebenskraft, Lebensfreude und an Kreativität zur Verfügung.
Die "Liebevolle Zwiesprache" ist ein emotionales "Handwerkszeug", das uns zu jeder Zeit, an jedem Ort, in jeder Situation für einen bewussten befreienden Umgang mit schmerzlichen und bedrückenden Gefühlen zur Verfügung steht.
Die lebensfördernden Qualitäten, die sich zeigen, wenn der blockierende Schmerz sich gelöst hat, werden nicht von Außen hereingeholt, sondern kommen als unser ganz natürlicher Seinszustand an die Oberfläche. So kann es sich entwickeln, dass wir von einer sanften Freude durch unseren Alltag begleitet werden.
Der Abbau von emotionaler und gleichzeitig körperlicher Spannung wirkt sich dabei häufig gesundheitsfördernd auf seelischer und körperlicher Ebene aus.
Wir können mehr im Hier und Jetzt leben - in Achtsamkeit mit allen Sinnen und mit Humor.
Im Therapiegespräch erschließe und fördere ich zuerst die inneren Grundlagen für die "Liebevolle Zwiesprache" und begleite durch die ersten Lösungsprozesse, bis diese therapeutische Methode alleine angewendet werden kann.
Die selbständige Anwendung ist mein Hauptanliegen!
Es soll eine Hilfe zur Selbsthilfe sein.
"Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu blühen."
Anais Nin
